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KTM X-BOW GTX & GT2 WERDEN IM LAUFE DES JAHRES VORGESTELLT: GEBAUT IN GRAZ, AB HERBST ERHÄLTLICH!

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  • 25 Stück werden noch im Jahr 2020 verfügbar sein und sollen im Herbst ausgeliefert werden.
  • Beide Modelle werden in der topmodernen Manufaktur in Graz von Hand gefertigt
  • SRO bestätigt, dass das Modell ab sofort im „GT World Challenge Europe Sprint Cup“ teilnahmeberechtigt ist
  • Auch die Preise für den KTM X-BOW GT2 und das Basismodell GTX wurden bereits festgelegt

Nach der Ankündigung durch die KTM Sportcar GmbH, dass man mit dem KTM X-BOW GT2 als dritter Hersteller in die neue GT2-Klasse der SRO einsteigen wolle, sind weitere Details zum neuesten Leichtbau-Sportwagen von KTM jetzt verfügbar. Der Rennwagen wurde in Kooperation mit Reiter Engineering entwickelt und wird als GT2-Version gebaut, während ein Basismodell namens KTM X-BOW GTX für viele GT-Rennserien (Langstrecke und Sprint-Rennen) erhältlich ist. Die neuen Boliden werden derzeit am Markt positioniert und werden direkt von der KTM Sportcar GmbH und designierten Partnern zu beziehen sein.

Der Vorverkauf startet in Kürze und die Preise wurden nun ebenfalls festgelegt. KTM-Vorstand Hubert Trunkenpolz: „Wir haben uns unsere engere Konkurrenz gut angesehen und waren dank unserer Erfahrung in der Konstruktion von Leichtbau-Fahrzeugen in der Lage, die Kosten an verschiedenen Stellen zu optimieren. So können wir den KTM X-BOW GT2 für extrem attraktive 294.000 Euro (netto) und den KTM X-BOW GTX für 230.000 Euro (netto) anbieten. Außerdem muss man betonen, dass diese Fahrzeuge ein Leistungsgewicht besitzen, für das man normalerweise zu einem Supersportwagen greifen muss. Gleichzeitig setzt das neue Auto Maßstäbe in Sachen Effizienz und – was wohl noch wichtiger ist – Sicherheit. Sensationell ist außerdem, dass unser Wagen nach erfolgreicher Homologation durch die SRO in der höchsten Liga des GT-Rennsports – dem ‚GT World Challenge Europe Sprint Cup‘ – startberechtigt ist. Darauf sind wir besonders stolz.“

Michael Wölfling, Geschäftsführer der KTM Sportcar GmbH, fügt hinzu: „Mit einem Fahrzeuggewicht von etwa 1.000 kg und einer Motorleistung von über 500 PS (GTX) beziehungsweise 600 PS (GT2) muss unser Rennwagen keinen Vergleich scheuen. Dank seines geringen Gewichts und des effizienten, hochmodernen Audi-5-Zylinders unter der Haube bedeutet das minimalen abrasiven Verschleiß. Darüber hinaus vereint unser Sicherheitskonzept das Beste aus zwei Welten. Zum einen verfügt unser Auto über einen homologierten GT-Überrollkäfig und zum anderen über ein homologiertes Monocoque-Chassis. Außerdem bieten wir auch einen sogenannten „erweiterten Fahrersitz“, der auf Anfrage erhältlich ist und noch mehr Komfort liefert. Weiters haben wir das Dach der Fahrerkabine und den Überrollkäfig für mehr Kopffreiheit modifiziert.“

Inzwischen sind die Dimensionen des KTM X-BOW GTX und des GT2 größer geworden. Mit 2.850 mm haben die beiden den längsten Radstand im GT-Segment. Und bei einer Gesamtlänge von 4.700 mm und einer Breite von 2.040 mm stellen sie das spektakuläre KISKA-Design und die technische Ausgereiftheit des Fahrzeugs ins Rampenlicht. Vorbestellungen werden ab sofort entgegengenommen und die ersten 25 Fahrzeuge (GTX und GT2) sollen im Herbst dieses Jahres ausgeliefert werden.

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NEUER LEICHTBAU-SPORTWAGEN KTM X-BOW GTX: KTM PRÄSENTIERT GT2-PROJEKT FÜR SRO-RENNSERIE!

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  • Leichtbau-Sportwagen KTM X-BOW GTX wird Ende des Jahres vorgestellt
  • 5-Zylinder-Motor von Audi mit mehr als 600 PS
  • KTMs bewährtes Kohlefaser-Monocoque sorgt für ein Gewicht um 1.000 kg
  • KTM strebt danach, der dritte Hersteller in der neuen GT2-Klasse der SRO zu werden

Performance und Purismus mit einzigartigem, extremem Design und im Fadenkreuz Abenteuer auf den legendärsten Rennstrecken der Welt. Mit dem neuen KTM X-BOW GTX zeigt die KTM Sportcar GmbH, wohin die Reise für Österreichs einzigen Automobilhersteller und Europas größten Motorradhersteller geht. Er markiert den nächsten logischen Schritt, nachdem KTM-CEO Stefan Pierer den KTM X-BOW vor über 12 Jahren vorgestellt hat. Seitdem liefen mehr als 1.300 Stück davon in Graz – in einer der modernsten Kleinserien-Manufakturen der Welt – vom Band und wurden in aller Welt verkauft. Mit dem KTM X-BOW GTX, der einen neuen Maßstab für Leichtbau-Sportwagen setzen wird, erreicht diese Erfolgsgeschichte einen neuen Höhepunkt.

KTM-Vorstand Hubert Trunkenpolz, der für die Interessen der KTM Sportcar GmbH verantwortlich ist, dazu: „Wir übertragen KTMs wichtigste Markenelemente – Extreme, Performance und Purity – sowie KTMs Kernkompetenzen wie hochmoderne Motorsport-Technologie, extremen Leichtbau und hochwertigste Komponenten auf einen Rennwagen, der ganz klar im Trend liegt. Im Motorsport geht es darum, bei der Entwicklung den Fokus auf ein überlegenes Leistungsgewicht zu legen, um mit sparsamen, effizienteren und hubraumschwächeren Motoren noch schneller zu sein. Das in diesem Prozess erlangte Wissen muss dann auf die Serienentwicklung umgelegt werden.“

Mit einem Basisgewicht (vor BoP) von etwa 1.000 kg und einer Höchstleistung von 600 PS aus dem legendären 2,5-Liter-5-Zylinder-Motor von Audi wird der KTM X-BOW GTX als GT2-Rennwagen einen neuen Maßstab in Sachen Leichtbau-Rennwagen setzen. Ganz nebenbei entspricht dies einem Leistungsgewicht von weniger als 2,0 kg pro PS! „Dank der bewährten Kooperation mit Audi Sport waren wir in der Lage, auf den neuesten 5-Zylinder-Motor, den 2,5-Liter-TFSI, zurückzugreifen. Der KTM X-BOW GTX setzt auch bei der Sicherheit neue Maßstäbe. Wir sind der erste Hersteller, der ein homologiertes Monocoque-Chassis mit einem homologierten GT-Überrollkäfig und auf Wunsch einem homologierten, verbesserten Sitz verbindet. Als Folge des weltweiten Erfolges des KTM X-BOW GT4 und nach dem Titelgewinn der ADAC GT4-Serie in Deutschland, machen wir jetzt den nächsten Schritt und präsentieren unseren neuen Rennwagen, mit dem wir bald in einer höheren Rennklasse antreten werden“, so Trunkenpolz.

Abgesehen vom KISKA-Designteam ist auch die Reiter Engineering GmbH aus Bayern wieder bei der Entwicklung mit von der Partie. Geschäftsführer Hans Reiter illustriert die geplante Auslieferung des neuen Wagens: „Die ersten 20 Stück werden noch in diesem Jahr verfügbar sein. Das Endprodukt muss noch von der SRO homologiert werden und kann dann in allen GT2-Serien eingesetzt werden. Im Zuge dessen wird KTM, nach Audi und Porsche, der dritte Hersteller sein, der einen Rennwagen für diese Kategorie anbietet. Außerdem sollte der neue KTM X-BOW GTX mit etwa 500 PS auch in verschiedenen Rennserien mit GT-Reglement startberechtigt sein. Unter anderem beinhaltet das – in Abhängigkeit der Homologation – die Creventic 24H Series, die GT Open-Serie, DMV-GTC und die Nürburgring-Langstrecken-Serie. KTM plant außerdem, mit diesem Fahrzeug ab 2021 einen Marken-Cup auszurichten. Ich bin überzeugt davon, dass uns eine aufregende Zukunft erwartet und dass der KTM X-BOW GTX und der KTM X-BOW GT2 von den Kunden und Teams in aller Welt gut aufgenommen werden.“

Details zu Technik und Preisen werden bald veröffentlicht und es ist geplant, dass ein KTM X-BOW GT2 bei einem SRO-Rennen im Herbst dieses Jahres erstmals zum Einsatz kommen wird.

Elghanayan

MARCO POLO MOTORSPORTS WEITET SEIN PROGRAMM AUS: MIT EINEM KTM X-BOW GT4 EVO IN DER GT4 AMERICA SPRINT X!

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  • MPM-Veteran Nicolai Elghanayan stößt zu Reiter-Werksfahrer Mads Siljehaug
  • Das Team mit Muellerized-Management wechselt auf die neue EVO-Version des KTM X-BOW GT4

In weniger als einem Monat startet die Pirelli GT4 America-Serie in die Saison 2020 und Marco Polo Motorsports hat für die bevorstehende Saison große Pläne. Das KTM X-BOW-Team, das von Muellerized gemanagt wird, hat vor kurzem bekanntgegeben, dass es in die SprintX-Meisterschaft der GT4 America einsteigen und im Jahr 2020 ein Fahrerduo aus MPM-Veteran Nicolai Elghanayan und Reiter Engineering-Werksfahrer Mads Siljehaug einsetzen wird.

„Marco Polo Motorsports kann es kaum erwarten, die Saison zu beginnen“, so Team-Eigentümer Jeff Elghanayan. „Wir freuen uns auf den Zugang von Mads Siljehaug, um gemeinsam mit Nicolai in unserem neuen KTM X-BOW GT4 EVO der Generation 2020 anzutreten. Alle unsere Partner sind auch in der bevorstehenden Saison wieder mit von der Partie und gemeinsam mit unseren Sponsoren, Fahrern, Autos und Crewmitgliedern bringen wir wieder ein konkurrenzfähiges Paket an den Start.“ Das Team fuhr zuvor in der GT4 America Sprint-Serie, mit Nicolai Elghanayan als dem einzigen Fahrer des KTM X-BOW mit der Startnummer 71. Eine Schulterverletzung, die sich Elghanayan abseits der Strecke zugezogen hatte, warf ihn zur Mitte der Saison 2019 aus dem Rennen. Im Verlauf seiner dadurch verkürzten Saison konnte der junge Rennfahrer zwei Siege und acht Top-5-Plätze in der GT4 America-Serie herausfahren.

„Ich freue mich darüber, dass wir Mads Siljehaug an Bord haben und wir gemeinsam die GT4 America SprintX-Serie 2020 in Angriff nehmen werden“, so Nicolai Elghanayan. „Mads und ich sind bereits in der GT4 European Series in Zandvoort gemeinsam gefahren, waren sofort ein gutes Team und bescherten dem Team den ersten Podestplatz in diesem Jahr. Mads ist ein extrem guter Fahrer, der im letzten Jahr die ADAC GT4-Meisterschaft gewinnen konnte. Ich denke, dass unser ähnlicher Fahrstil und unsere Vertrautheit mit der KTM uns im neuen KTM X-BOW GT4 2020 viel Erfolg bereiten wird. Vielleicht haben wir sogar eine Chance auf den Titel.“

Reiter Engineering-Werksfahrer Mads Siljehaug stieg 2016 in den GT-Rennsport ein und ist darin bis heute aktiv. In der letzten Saison fuhr Siljehaug in der GT4 European Series, wo er ein Podium und zwei Pole Positions erringen konnte. Außerdem nahm er an der ADAC GT4 Germany-Meisterschaft teil, und holte sich dort mit zwei Siegen und vier Podestplätzen den Titel. „Diese Chance ist ein Meilenstein in meiner Karriere“, so Siljehaug. „Ich fühle mich geehrt, dass Marco Polo Motorsports mir diese Chance gibt und mir vertraut, und ich bin hochmotiviert, auf- und abseits der Strecke mein Bestes zu geben und dem Team hoffentlich den Titel zu sichern.“

Muellerized, ein Unternehmen das in dritter Generation vom erfahrenen Rennfahrer John Müller geführt wird, wird das Team neuerlich unterstützen. John fungiert dabei als Chefingenieur und Rennstratege für Marco Polo Motorsports. „Aufgrund der Verbesserungen, die unsere Teamkollegen bei Reiter Engineering am KTM X-BOW GT4 EVO 2020 vorgenommen haben, freuen wir uns auf die bevorstehende Saison. Ich bin mir sicher, dass wir das beste Auto haben“, so Müller.

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DOPPELSIEG UND TITELGEWINN IN DER ADAC GT4 GERMANY: TITELGEWINN FÜR ANGERMAYR/SILJEHAUG IM KTM X-BOW!

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  •  Sensationelles Finalwochenende für KTM bei der ADAC GT4 Germany am Sachsenring
  • Eike Angermayr & Mads Siljehaug holen mit Sieg den Fahrer-Titel für Felbermayr-Reiter
  • Das Kunden-Team RTR-Projects siegt im zweiten Lauf mit Jan Krabec & Lenny Marioneck
  • Die Junior-Paarung Marcel Marchewicz/Yves Volte fährt bei ihrer Premiere auf das Podium

Der Titel-Kampf in der ADAC GT4 Germany hatte sich über die letzten Rennen extrem zugespitzt. Vor dem großen Finale auf dem Sachsenring hatten noch drei Mannschaften Chancen, den ersten Titel der ADAC GT4 Germany zu holen: Das BMW-Duo Marius Zug/Gabriele Piana, die Mercedes-Mannschaft Hamza und Jusuf Owega sowie die österreichisch-norwegische Paarung Eike Angermayr und Mads Siljehaug mit ihrem Felbermayr-Reiter KTM X-BOW GT4.

Für die in den legendären Felbermayr-Farben startende Paarung war klar, dass es im ersten Rennlauf am Sachsenring darum geht, die Entscheidung auf das allerletzte Rennen am Sonntag zu verschieben. Bei einem Rückstand von 18 Punkten wäre es fatal gewesen, hinter dem zu diesem Zeitpunkt führenden Duo Zug/Piana ins Ziel zu kommen. Und auf der Rennstrecke in der Nähe von Chemnitz rechnete man sich bei KTM beziehungsweise bei Reiter Engineering durchaus Chancen aus, denn die spektakuläre Moto-GP-Strecke mit ihren zahlreichen engen Kurven und extrem anspruchsvollen Bergauf-Bergab-Passagen kommt dem wendigen, leichten KTM X-BOW GT4 durchaus entgegen.

Im schwierigen, auf abtrocknender Strecke stattfindenden Qualifying für das erste Rennen eroberte Mads Siljehaug Platz acht, während Marius Zug von Platz 21 in das vorletzte Rennen der Saison starten musste. Nach einer turbulenten Startphase fuhren beide Felbermayr-Reiter-Piloten ein entfesseltes Rennen und eroberten mit einer kämpferischen Meisterleistung den Sieg. Gleichzeitig hatte True-Racing-Fahrer Reinhard Kofler beim Versuch, Gabriele Piana zu überholen, einen Kontakt mit dem BMW-Piloten, der daraufhin zurückfiel, und auch Kofler verlor einige Plätze.

Darüber hinaus glänzten auch die beiden anderen KTM-Paarungen mit außergewöhnlichen Leistungen: Das Youngster-Duo Marcel Marchewicz, seines Zeichens Sieger der „X-BOW Rookies Challenge“, und sein deutscher Landsmann Yves Volte fuhren in einem perfekten Rennen auf den dritten Rang, aufgrund der nachträglichen Disqualifikation des zweitplatzierten Porsches bedeutete das für die beiden sogar Platz zwei! Das tschechische Kundenteam RTR-Projects brachte ihre Piloten Jan Krabec und Lenny Marioneck schlussendlich auf den fünften respektive vierten Rang!

Die Entscheidung fiel also – wie erhofft – im allerletzten Rennen der Saison. Drei Punkte trennten Eike Angermayr und Mads Siljehaug vor dem Lauf am Sonntag vom Titelgewinn. Im Qualifying stellten die KTM X-BOW GT4-Teams jedenfalls ihre Stärke unter Beweis, Lenny Marioneck eroberte für RTR Projects die Pole-Position, Youngster Yves Volte stellte seinen österreichischen Renner auf Startplatz zwei, Reini Kofler fuhr die viertschnellste Quali-Zeit. Eike Angermayr konnte Startplatz sieben fixieren, damit startete er direkt neben Meisterschaftskonkurrent Gabriele Piana.

In der erneut sehr hektischen Startphase – der erste Startversuch wurde abgebrochen und nach einer weiteren Runde hinter dem Safety-Car ein zweites Mal durchgeführt – kam es zu einigen Berührungen, unter anderem auch ausgerechnet zwischen Reini Kofler und Eike Angermayr. Während sich Kofler drehte, konnte Angermayr weiterfahren und bis zum Boxenstopp in Schlagdistanz zu BMW-Pilot Piana bleiben. Kurz nach den planmäßigen Boxenaufenthalten mit Fahrerwechsel, Siljehaug war bereits am Steuer des Felbermayr/Reiter Engineering KTM X-BOW GT4, dann der ungläubige Blick der Reiter-Mannschaft auf die Monitore: Meisterschafts-Kontrahent Gabriele Piana musste seinen BMW M4 GT4 mit offensichtlichem Technik-Defekt an der Box abstellen.

Von diesem Moment an war es eine wahre Nervenprobe, die allen voran Mads Siljehaug am Steuer des KTM X-BOW GT4 zu bestehen hatte. Beinahe wäre er dabei noch in einen spektakulären Dreikampf verwickelt worden, doch der junge Norweger hielt sich aus allen Troubles heraus und fuhr am Ende auf Platz sieben – einen Platz hinter True-Racing-Pilotin Laura Kraihamer – über die Ziellinie, und damit zum Premieren-Titel in der ADAC GT4 Germany für ihn, Eike Angermayr, Felbermayr/Reiter Engineering und die KTM Sportcar GmbH! Komplettiert wurde der Jubeltag durch den sensationellen Laufsieg für Jan Krabec/Lenny Marioneck im RTR Projects KTM X-BOW.

Stimmen zum Finale der ADAC GT4 Germany am Sachsenring

Hans Reiter: „Ich glaube wir müssen heute unglaublich stolz auf unsere Fahrer und auf jedes einzelne Teammitglied sein, die zu diesem Erfolg, zu diesem Titel beigetragen haben. Wir haben den Titel nicht nur gegen außergewöhnlich gute Teams und Piloten gewonnen, sondern gegen zwei englische Nobel-Sportwagenmarken und gegen die versammelten deutschen Premium-Fahrzeughersteller. Dass es der im Vergleich kleinen Fahrzeug-Manufaktur aus Österreich und dem bayerischen Privat-Rennteam gelungen ist, diesen Titel zu erobern, ist schlicht und ergreifend außergewöhnlich.“

Hubert Trunkenpolz, KTM-Vorstand: „Gratulation an Eike Angermayr und Mads Siljehaug sowie an Reiter Engineering zum Meistertitel in der ADAC GT4 Germany. Das ist ein besonderer Moment und eine großartige Leistung, die uns sehr, sehr stolz macht und zeigt, wozu der KTM X-BOW GT4 im Stande ist. Ein großes Dankeschön und herzliche Gratulation natürlich auch an alle anderen KTM X-BOW GT4-Pilotinnen und -Piloten und an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KTM Sportcar GmbH, die mit ihrem Engagement diesen tollen Erfolg erst möglich gemacht haben.“

Eike Angermayr: „Wir haben es geschafft! Es war unglaublich, in dieser Saison Teil dieses Teams und dieses Erfolges zu sein. Mads war der perfekte Teamkollege und gemeinsam konnten wir den Titel für Felbermayr, Reiter Engineering und KTM holen!“

Mads Siljehaug: „Was für ein Gefühl, ich bin überglücklich. Es war ein gutes, konstantes Jahr mit Eike, wir sind einige wirklich gute Rennen gefahren, aber dieses Wochenende war das absolute Highlight. Mein Dank geht an Horst Felbermayr, Hans Reiter, KTM und an das gesamte Team. Ohne ihre großartige Unterstützung und ihre harte Arbeit wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen. Wir hatten das ganze Jahr über ein großartiges Auto!“

Jan Krabec: „Unglaublich! Lenny und ich, wir ergänzen uns perfekt, es hat von Beginn an super funktioniert. Seine Leistung im heutigen Qualifying war einfach toll. Die 30 Minuten meines Stints waren für mich die längsten 30 Minuten meines Lebens. Dass es am Ende für den Sieg gereicht hat, ist das Ergebnis der kontinuierlichen, harten Arbeit von RTR Projects. Daher vielen Dank an das Team für den perfekten Support!“

Lenny Marioneck: „Was für ein Wochenende! RTR Projects hat perfekt gearbeitet und Jan ist einen extrem starken zweiten Stint gefahren und hat den Sieg geholt. Dafür, dass ich so lange nicht mehr im Auto gesessen habe, bin ich mit meiner Leistung ganz zufrieden. Gratulation an Mads und Eike, ich freue mich, dass die beiden den Titel holen konnten.“

Marcel Marchewicz: „Mit dem Wochenende bin ich sehr zufrieden. Danke an Reiter Engineering und an Yves, die alle einen super Job gemacht haben. Unglaublich, dass wir in unserem ersten ADAC GT4 Germany-Rennen auf Platz zwei fahren konnten, es ist eine so gute und hart umkämpfte Rennserie. Leider haben wir heute einige Fehler gemacht und die Durchfahrtsstrafe bekommen, ohne diese wäre noch einmal sehr viel möglich gewesen.“

Yves Volte: „Nach unserem großartigen Qualifying wäre im zweiten Rennen viel mehr drin gewesen, aber leider habe ich am Start einen Fehler gemacht. Sorry an das Team und an Marcel. Aber natürlich bleibt die Freude über den zweiten Platz im ersten Rennen groß!“