
EIN TAG MIT TNT
Wie sieht ein klassischer TNT-Veranstaltungstag aus? Die Teilnehmer kommen entweder am Vorabend oder am Morgen der Veranstaltung an der Rennstrecke an und werden vom TNT-Team in Empfang genommen. Nachdem die Anmeldeformalitäten erledigt sind bleibt stets noch Zeit für persönliche Fragen, Tipps und Einstimmung auf die Veranstaltung. Am Morgen des Rennstreckentages findet das Sicherheitsbriefing statt, heißer Kaffee und dampfender Tee sowie Gebäck und Obst sind bereitgestellt. Den ganzen Tag sind Mechaniker vor Ort, die allen Teilnehmer gerne behilflich sind – egal welcher Markenname auf dem Bike steht.
Gegen neun Uhr heißt es dann: Starten Sie die Motoren! Eingeteilt in Gruppen, nach persönlicher Vorliebe und Leistung, geht es raus auf die Rennstrecke. Nach den ersten Turns auf dem eigenen Bike kann jeder Teilnehmer auf den KTM-TNT-Testfuhrpark zurückgreifen und sich einen Eindruck verschaffen, wie sich die Strecke im Sattel eines anderen Motorrades anfühlt. Bei TNT-Tagen mit lizenzfreien Rennen werden am Vormittag, nach kurzer technischer Sichtkontrolle, die Zeiten für das am Nachmittag stattfindente Rennen ausgefahren. Hier steht der Spaß im Vordergrund, jeder hat aber die Chance sich mit seiner Zeit mit den Anderen zu messen. Manch einer mag sich vorher schon bei einem Instruktor den ein oder anderen Tipp zur besten Linienwahl geholt haben, aber auch wer nicht an der Start-Ziellinie steht, kann sich wertvolle Tipps zur Blickführungen oder Optimierung der persönlichen Rundenzeit geben lassen. Mittags wird bei einem gemeinsamen Essen verschnauft und es werden die ersten Erfahrungen ausgetauscht. Nach einem Espresso vor dem KTM-Rennauflieger geht es wieder raus auf die Strecke, um vor dem Start der Rennen auch den Nachmittag optimal zu nutzen.
Die Sieger werden noch am gleichen Abend geehrt und gebührend gefeiert. An jeder Rennstrecke ist ein professioneller Fotograf vor Ort, der die Teilnehmer in den schrägsten Lagen blitzt. Die Bilder erinnern an einen aufregenden Tag mit hohem Adrenalinspiegel. Bei Zweitagesveranstaltungen gibt es am Abend ein gemeinsames Essen, meist im Fahrerlager. Die Teilnehmer habe nochmals die Möglichkeit Benzingespräche zu führen oder ihre Rundenzeiten zu vergleichen.












































