WICHTIGE INFOS
FAHRTECHNIKLEVEL
» LEVEL 1
Für Neulinge, die noch nie Offroad gefahren sind, aber darauf brennen es endlich zu versuchen. Die Touren bewegen sich auf einfachem bis mittlerem Terrain, lassen aber auf keinen Fall das berüchtigte Offroad-Feeling vermissen. Das Einzige das es dazu braucht ist Fahrpraxis auf einem Motorrad. Die Trails beinhalten keine steilen Bergauf- und Bergab-Passagen, ganz im Gegenteil. Gelegentliche Asphalt-Abschnitte lassen den Puls wieder in den Keller purzeln. Eine kleine Einweisung in die Kunst des Offroad-Fahrens zu Beginn der Tour hilft zudem auf die Sprünge.
» LEVEL 2
Die mittlere Könnensstufe fordert die Teilnehmer hin und wieder auf, auch schwierigere Abschnitte zu meistern. Mit dem schon etwas höheren Tempo passen diese Touren perfekt für Offroader, die bereits Erfahrung im Gelände gesammelt haben. Aber auch Sonntags-Fahrer, die nur von Zeit zu Zeit abseits der Straße unterwegs sind, aber schwierigere Passagen leicht bezwingen, werden sich wohl fühlen.
» LEVEL 3
Die eigenen fahrerischen, geistigen und körperlichen Limits erfahren – dafür eignet sich die schwierigste Stufe der KTM Adventure Tours am besten. Den Teilnehmern werden ihre Grenzen aufgezeigt und sie bekommen zu spüren, wie hart Offroad-Fahren wirklich sein kann. Die Balance zwischen Fahrspaß und Erschöpfung soll aber immer aufrecht gehalten werden. Außerdem verfügt diese Stufe im Gegensatz zum mittleren Level über Passagen, die nur gemeinsam und mit Teamwork zu meistern sind.
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AUSRÜSTUNG OFFROAD

- Helm : Zu empfehlen ist ein Gelände-Integralhelm. Je leichter er ist, desto weniger wird die Nackenmuskulatur beansprucht.
- NECKBRACE: Das Nackenschutzsystem, das Verletzungen der Wirbelsäule im Nackenbereich auf ein Minimum reduzieren kann und dabei gleichzeitig die maximale Bewegungsfreiheit garantiert.
- Die Schutzbrille ist mit einer doppelten Sichtscheibe ausgerüstet, welche weniger beschlägt.
- Rücken, Schultern und Oberkörper werden mit dem klassischen Motocross -Brustpanzer oder mit einem Protektorenhemd geschützt.
- Dazu trägt man Ellenbogen -Protektoren, darüber ein Cross -Shirt und je nach Wetter eine Weste oder eine (wasserdichte, atmungsaktive) Jacke. Für Touren im sommerlichen Süden sind (gefütterte) Jacken mit integrierten Protektoren weniger geeignet.
- Ein Nierengurt stützt und entlastet die Rückenmuskulatur.
- Für den Einsatz im Gelände sind Motocross -Handschuhe am besten geeignet, bei Regen trägt man Handschuhe aus Neopren.
- Die Crosshose aus Kunstfaser-Gewebe ist robust und trotzdem leicht. Hüftprotektoren sind zu empfehlen.
- Ohne Knieschützer darf man nicht ins Gelände.
- Robuste (Gel ände -)Stiefel haben schon so manche Fuß oder Knöchelverletzung verhindert. Die glatte Sohle ermöglicht das Abstützen beim Driften.
- In der Gürteltasche führt man die Werkzeuge und Ersatzteile mit, um die häufigsten Pannen zu beheben, Zweitakt-Fahrer haben etwas Öl dabei. Immer ein Getränk mitführen, den Führerschein, die Fahrzeugpapiere und für die Pause in der Dorfbar etwas Bargeld in Landeswährung. Das Fahren im Gelände kann sehr anstrengend sein, weshalb von übertrieben warmer Bekleidung (Straßen-Integralhelm, Lederhose und -jacke) bei sommerlichen Touren im Süden abzuraten ist.
INFORMATIONEN ZUM THEMA VERSICHERUNG
Wir empfehlen allen Teilnehmern, sich vor dem Antritt der Tour ausreichend zu versichern – informiere dich über eine Stornoversicherung, Reiseversicherung (Krankentransport) und/oder eine Unfallversicherung.
Frag dazu bei deiner Versicherungsgesellschaft, bei deinem Automobilclub und auch bei deiner Kreditkartenagentur nach. Ab 2012 kannst du direkt auch über KTM Adventure Tours eine Reiserücktrittsversicherung buchen. Informationen dazu im PDF.
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