
MOTOCROSS 4-STROKE
250 SX-F - DIE NEUE BENCHMARK
Der 250er Viertakter bietet KTM Piloten in der MX2 das ausgewogenste Paket aus Leistung und Handling, was nicht zuletzt fünf WM-Titel in Folge von 2008 bis 2012 unter Beweis stellen. Für 2013 hebt ein völlig neuer, deutlich stärkerer und noch kurzhubigerer Motor die erfolgreiche 250 SX-F auf ein neues Leistungsniveau. Der neue DOHC Zylinderkopf hat größere Kanäle, einen optimierten Verbrennungsraum, größere Einlassventile und neue Nockenwellen. Im neu entwickelten Zylinder läuft ein ultraleichter Kolben. Die neue Kurbelwelle ist leichter und das Pleuel gleitgelagert. Alles zusammen führt zu einer besseren Füllung, zu höheren Drehzahlen und zu mehr Leistung. Das Motorgehäuse wird jetzt aus Druckguss anstatt aus Sandguss gefertigt und ist damit viel leichter. Wie alle Viertakter des Modelljahrs 2013 wird die 250 SX-F von einem neuen Keihin Motormanagement mit einer elektronischen Einspritzung aufgewertet, die mehr Durchsatz bewirkt. Das neue Fahrwerk punktet mit noch mehr Durchschlagreserven, optimiertem Ansprechverhalten und noch mehr Spurstabilität. Auch die 2013er 250 SX-F ist damit wieder auf erfolgreiche Titeljagd in der Weltmeisterschaft und AMA Supercross programmiert.
350 SX-F - EINE KLASSE FÜR SICH
Kaum weniger Leistung als eine 450er, gepaart mit der Agilität einer 250er – Antonio „Tony“ Cairoli hat mit dem Gewinn der MX1-Weltmeisterschaft 2012 das Potenzial der 350 SX-F nun das dritte Jahr in Folge unter Beweis gestellt. Damit das Hubraum- Manko gegenüber den 450ern in der MX1 auch 2013 keine Rolle spielt, hat KTM die Performance der 350 SX-F noch einmal gesteigert. Die Kanäle im DOHC-Zylinderkopf sind nun noch strömungsgünstiger gestaltet, stärkere Einlass-Ventilfedern und ein leichterer Kolben ermöglichen noch höhere Drehzahlen. Die Kurbelwelle ist jetzt noch steifer und leichter als zuvor, und das Pleuel ist gleitgelagert. Das Motorgehäuse wird nun aus Druckguss anstatt aus Sandguss gefertigt und reduziert damit ebenfalls das Gewicht. Wie alle Viertakter des Modelljahrs 2013 wird die 350 SX-F von einem neuen Keihin Motormanagement mit einer elektronischen Einspritzung aufgewertet, die mehr Durchsatz und eine optimierte Zerstäubung des Frischgases bewirkt. Darüber hinaus profitiert die 350 SX-F vom gründlich überarbeiteten Fahrwerk mit neuer Gabelbrücke, modifiziertem Rahmen, modifizierter Schwinge, stärkerer Hinterachse und neuem Set-up. Das neue Fahrwerk punktet mit noch mehr Durchschlagreserven.
450 SX-F - POWER OHNE ENDE VOLL IM GRIFF
Ist Power pur gefragt, dann ist Hubraum nach wie vor durch nichts zu ersetzen, ein Umstand, den Ryan Dungey mit seinem Gewinn der AMA Motocross Meisterschaft 2012 nachdrücklich demonstriert hat. Der für 2013 neu entwickelte SOHC Vierventil-Single ist nun noch kompakter, leichter und stärker. Der neue Zylinderkopf baut auf dem 450 EXC Motor auf, unterscheidet sich aber hinsichtlich der Gestaltung der Kanäle und des Brennraums sowie des Ventiltriebs. Das Motorgehäuse wird nun aus Druckguss anstatt aus Sandguss gefertigt. Wie alle Viertakter des Modelljahrs 2013 wird die 450 SX-F von einem neuen Keihin Motormanagement mit einer elektronischen Einspritzung aufgewertet, die mehr Durchsatz und eine optimierte Zerstäubung des Frischgases bewirkt. Darüber hinaus profitiert die 450 SX-F vom gründlich überarbeiteten Fahrwerk mit neuer Gabelbrücke, modifiziertem Rahmen, modifizierter Schwinge, stärkerer Hinterachse und neuem Set-up. Das neue Fahrwerk macht es leichter denn je, die schiere Kraft der 450 SX-F zu beherrschen.



























































