350 SX‑F: PERFORMANCE EINER 450ER
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ÜBERARBEITETER MOTOR
Der Vorteil der KTM 350 SX‑F war schon immer das Gewicht. Und jetzt ist das Herzstück des Bikes noch leichter. Durch das neue Druckgussgehäuse konnten nochmals über 500 g abgespeckt werden. Der extrem kurzhubige DOHC Antrieb, ausgestattet mit der neuesten EFI Generation, glänzt durch sein noch breiteres Drehzahlband und äußerst effiziente Fahrbarkeit und lässt sich wie alle KTM Viertakter per Elektro-Starter in Gang setzen.
ZYLINDERKOPF
Die Änderungen an dem 350 cm³ DOHC Triebwerk lassen sich einfach zusammenfassen: Mehr Power bei weniger Gewicht. Strömungstechnisch optimierte Kanäle sorgen für einen höheren Gasdurchsatz und damit für mehr Zylinderfüllung. Verstärkte Ventilteller und Ventilauflagen sowie Ventilfedern mit höherer Federkraft machen es möglich, dass die leichten Titanventile die Drehzahlerhöhung von 13.000 1/min auf 13.400 1/min verkraften. Oder noch einfacher ausgedrückt: mehr Leistung für die neue KTM 350 SX‑F 2013.
KURBELWELLE
Werksbike oder Serienbike? Bei der Kurbelwelle gibt es keinen Unterschied. Ebenso wie schon die KTM Werksmaschinen der letzten Saison ist die Kurbelwelle der neuen KTM 350 SX‑F 2013 mit einer revolutionären Gleitlagerung im unteren Pleuelauge ausgestattet. Diese Konstruktion ist zusammen mit der versteiften Kurbelwelle und einem leichterem Kolben eine wesentliche Vorrausetzung zur Erhöhung der Maximaldrehzahl auf 13.400 1/min und die beeindruckende Spitzenleistung des 350 cm³ Motors. Aber nicht alles dreht sich um pure Kraft. Ein wesentlicher Vorteil ist die Verlängerung der Serviceintervalle für die Kurbelwelle, ein Gewinn in punkto Aufwand und Kosten.















































