DER KTM X-BOW BEIM RACE OF CHAMPIONS IN BANGKOK
veröffentlicht am 17.12.2012
Das schnellste Auto für die besten Fahrer der Welt!
Das letzte Motorsport-Highlight der Saison 2012 ging dieses Wochenende am 15. und 16. Dezember 2012 in Bangkok über die Bühne. Veranstalter Fredrik Johnsson und Michèle Mouton luden wie jedes Jahr zum „Race of Champions“ – und ihrem Ruf folgten wie immer die besten Rennfahrer der Welt, unter anderem Dreifach-F1-Weltmeister Sebastian Vettel, sein legendärer Vorgänger Michael Schumacher, F1-Kollege Romain Grosjean, Rallye-Youngster Sebastien Ogier, Le-Mans-Seriensieger Tom Kristensen, MotoGP-Doppelweltmeister Jorge Lorenzo, IndyCar Series Champ Ryan Hunter-Rea und viele andere mehr. Als Austragungsort diente das Rajamangala Nationalstadion in Bangkok.
Nations Cup an Deutschland
Am Samstag ging’s traditionell um den „Nations Cup“, für den, wie schon in den vergangenen Jahren, das Team Deutschland mit Sebastian Vettel und Michael Schumacher als heißeste Anwärter auf den Sieg gehandelt wurden. Das Duo mit insgesamt zehn F1-WM-Titeln wurde seinem Ruf auch vollends gerecht und setzte sich mit zehn Siegen in zehn Läufen auch im Finale gegen das Team Frankreich, bestehend aus Romain Grosjean und Sebastian Ogier, klar und deutlich durch. Vor tausenden begeisterten Fans wurden die Pokale überreicht und Michael Schumacher durfte hier – im Gegensatz zur verkorksten Formel-1-Saison – mit Recht jubeln, war es doch der sechste Gesamtsieg des „Team Germany“ in Folge.
Michael Schumacher: „Dieser Rekord ist etwas besonderes, zumal das Race of Champions ein wirklich außergewöhnlicher Event ist, der uns jedes Jahr sehr viel Freude bereitet!“ Sebastian Vettel ergänzte: „Nicht einmal Michael hat sechs F1-WM-Titel in Folge geschafft, also ist dieser Erfolg ist richtig toll. Gegen all die Jungs hier zu fahren ist etwas, auf das ich mich das ganze Jahr freue, es ist ein wunderbarer Jahres- Abschluss!“
Selbstredend, dass vom Team Deutschland auch die schnellste Rundenzeit des gesamten Renntages gefahren wurde. Und ebenso selbstredend, dass diese mit einem KTM X-BOW erzielt wurde: Michael Schumacher war im österreichischen Supersportwagen mit einer niedrigen 1:14er Zeit auf dem speziellen ROC-Rundkurs schneller unterwegs als alle anderen Fahrer bzw. Fahrzeuge, unter ihnen teils weit PS-stärkere Mitbewerber aus Italien oder Deutschland...
Einzelbewerb an Grosjean
Am Sonntag folgte dann der Einzelbewerb des Race of Champions, der mit einem echten Überraschungs-Sieger endete. Formel-1-Pilot Romain Grosjean setzte sich im Laufe des Abends gegen 15 hochkarätige Motorsportkollegen durch, unter anderem auch im direkten Duell gegen die Seriensieger im Teambewerb, Michael Schumacher und Sebastian Vettel. Letzterer crashte seinen KTM X-BOW sogar, während Grosjean souverän ins Finale einzog und dort Le-Mans-Legende Tom Kristensen niederringen konnte.
Der 26-jährige Franzose, war danach überglücklich: „Das nenn’ ich einen verrückten Tag. Zuerst war es echt hart, weiterzukommen, aber dann lief es blendend für mich. Beim Finale gegen Tom fuhren wir mit den richtigen Autos, die ich gerne mag“, spielte Grosjean auf den KTM X-BOW an, mit dem er sich im alles entscheidenden Lauf durchsetzen konnte. „Nach der harten Formel-1-Saison tut es einfach gut, das Jahr mit einem Podestplatz und einem Sieg zu beenden. Danke an alle für diesen fantastischen Event!“
Mehr Infos unter: www.raceofchampions.com














































